CETATEA VADU CRISULUI | TURNUL VAMA SĂRII
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Allgemeine Informationen
Im Ungarischen wird die Zollstelle aus dem 13. Jh. "Tündérvár" (= Märchenschloss / Feenschloss) genannt.
Die Ruine des Wachturms, einst eine Wasserstraßenkontrollstation, befindet sich an einem kleinen hervorstehenden Teil der steilen Felswand, die einst über in Naturstein gehauene Treppen zugänglich war.
Die einst ebenfalls bewohnte Höhle (ohne Mauerspuren am Eingang) wurde später als Lager für Zollwaren genutzt.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 46°58'16.0"N 22°30'48.6"E
Höhe: 340 m ü. NN
Topografische Karte/n
Cetatea Vadu Crişului auf der Karte von OpenTopoMap
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
Das letzte Stück des Weges führt direkt an aktiven Bahngleisen entlang! Der kurze Aufstieg ist aufgrund eines Wasserlaufs teils sehr rutschig. Für die Erkundung der Höhle empfiehlt sich wasserdichtess Schuhwerk.
Anfahrt mit dem PKW
Von Oradea (Großwardein) auf der 1 Richtung Cluj (Klausenburg). Ca. 2 Km hinter Gheghie rechts auf der 108 nach Vadu Crisului. Etwa hier parken: 46°58'25.07"N, 22°30'33.01"E , von dort ca. 500 m entlang der Bahngleise.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
Die links oberhalb der Höhlenburg Zmeului (Drachenhöhle) gelegene "Turnul vama Sării" (Salz-Zollturm) ist nicht mehr zugänglich (bzw. wäre nur mit klettern erreichbar).
Öffnungszeiten
Besichtigung jederzeit möglich.
Eintrittspreise
kostenlos
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
keine
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich
Bilder
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Grundriss
keine Grundriss verfügbar
Historie
Die genaue Entstehungszeit ist unbekannt, vor 1213 stand der Turm jedoch noch nicht.

1257 stand das Dorf unter Verwaltung des Richters Pál.

1316 ging das Anwesen als Schenkung von König Sigismund an István Bánffy von Losonczi über.

Im Jahr 1425 war die Anlage im Besitz von Szántai Laczkfiak und im 16. Jahrhundert Eigentum der Familie Telegdi.

Im Jahre 1520 wird es unter den Zollämtern erwähnt.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Karczag Ákos, Szabó Tibor - Erdély, Partium és a Bánság erődített helyei | Budapest, 2012.
Webseiten mit weiterführenden Informationen
  • k.A.
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  • [05.02.2020] - Neuerstellung.
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