TOUR DE GUEP
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Allgemeine Informationen
Der Turm gilt als Rest einer größeren Befestigung und stammt vermutlich aus der Karolinger Zeit im 10. Jahrhundert.
Die Burg liegt überhalb de Dorfes.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 43°30'05.6"N 3°01'47.8"E
Höhe: 140 m ü. NN
Topografische Karte/n
Tour de Guep auf der Karte von OpenTopoMap
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
Roquebrun liegt etwa eine Fahrstunde nördlich von Narbonne an der Landstraße D14.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
Der Burgturm liegt auf Gelände des botanischen Parks JARDIN MEDITERRANEEN DE ROQUEBRUN.
Öffnungszeiten
Ja
Eintrittspreise
Erwachsene: 6 €
Studenten, Rentner, Menschen mit Behinderung: 5 €
Kinder ab 6 Jahre: 3,50 €
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
ohne Beschränkung
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A.
Bilder
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Grundriss
keine Grundriss verfügbar
Historie
Um 900 - die Karolinger Könige errichten zum Schutz vor Überfällen von Sarazenen und anderen "Barbaren" zahlreiche Burgen in der Montagne Noir, darunter die Burg von Roquebrun.
Zuvor soll sich ein römisches Kastell in Roquebrun befunden haben.
Etwa ab dem Jahre 1000 bis zur Katharerzeit (13. Jahrhundert) stand die Burg unter Herrschaft des ortssässigen Adels. Der letzte von ihnen, Bernard de Roquebrun, soll von den Kreuzrittern um Simon de Montfort besiegt worden sein, die die Burg einnahmen.
Das Dorf stand danach unter der Herrschaft königlicher Verwalter.
1039 schenkt der Vizegraf Trencavel seiner Tochter als Migtift die Burg als sie den Vizegraf Pierre-Aton de Brunique heiratete.
1156 verkauften Armand und Adhémar de Bruniquel die Mitgift ihrer Großmutter.
1158 hatte Carous de Colombières die Burg als Lehen.
Raymond de Caylus wird 1389 durch seine Heirat mit Marguerite de Brusque, derer von Colombières.
Seine Nachfolger besaßen die Burg als Lehen bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Salch, Charles-Laurent - Dictionnaire des Chateaux et des Fortifications du Moyen Age en France | Strasbourg, 1979
Webseiten mit weiterführenden Informationen
Änderungshistorie dieser Webseite
  • [22.03.2020] - Neuerstellung. [SD]
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